Bürg erverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V.
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2019_5


Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder
Bernhard und Monika Alef




Wir trauern um unser Mitglied
Helene Baumgarten *14. September 1925 † 19. Juli 2019



Denkmäler in Unterrath und Lichtenbroich
Hans Schuster, ein echter „Unterrather Jong“ wurde 1909 auf dem jetzigen Thewissenweg geboren, später zog er mit seiner Familie zur Brackelerstraße. Er verbrachte sein gesamtes Leben, mit kurzen Unterbrechungen im Stadtteil Unterrath. Von Beruf war er Architekt. In jungen Jahren zog es ihn schon in die Natur, er machte lange Wanderungen
durch Unterrath, später auch in die benachbarten Stadtteile, bis nach Ratingen. Sein Malblock und Stift waren immer dabei.
Seine Malwanderungen hielt er in Wort und Bild fest, sie zeigen das Unterrath von „früher“.
Zu seinen weiteren Hobbies gehörten die Entwürfe der Rosenmontagswagen für die K.G. Blau-Gelb, deren Ehrenmitglied er war. Das Mandolinenorchester der Unterrather Senioren leitete er ebenfalls einige Jahre. Im DRK Zentrum-Unterrath hängt als Dauerleihgabe des Bürgervereins eine Kohlezeichnung mit der Darstellung markanter Unterrather Punkte. Die „Golzheimer Heide“ um 1920, das Antoniusheim, die Gaststätte „Zur Kaiserecke“ mit der damaligen Bebauung auf der anderen Straßenseite, Ecke Kleinschmitthauserweg/Kalkumerstraße. Die alte Schmiede auf der jetzigen verlängerten Kalkumerstraße. Die Kirche „Maria unter dem Kreuz“ und die Kartause um 1965.
Hans Schuster war Ehrenmitglied des Bürgervereins Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V., er verstarb 1981.
U.K.

Denkmäler in Unterrath und Lichtenbroich
Wer kennt ihn nicht, den Mönch in Lebensgröße im Kartäuser Park in Unterrath in unmittelbarer Nähe das Modell des Kartäuser Klosters.
Der Bildhauer Karl-Heinz Klein, geb. 1926 in Wuppertal-Elberfeld, kam 1947 nach Düsseldorf um sein Studium an der Kunstakademie aufzunehmen. Sein zentrales Thema ist die menschliche Gestalt, die er durch Klarheit darstellt. Seine Werke umfassen ein weites Spektrum, von kleinen Plastiken und Büsten über große Brunnen, Reliefs und auch Malereien. Von seinen Auftragsarbeiten begegnen uns nicht nur in Düsseldorf seine Werke. Karl-Heinz Klein lebt jetzt im Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim.
U.K.

Allen Mitgliedern,
die im September und Oktober
ihren Geburtstag feiern,
wünscht der Vorstand
des Bürgervereins
und die Heimatblattredaktion
alles Gute und Gesundheit
für das neue Lebensjahr.


Regina Seidel im Ruhestand
Mit Ende des Monats Juli ist die Leiterin des DRK zentrum plus Frau Seidel in den Ruhestand gegangen. Sie übernahm die Leitung des zentrum plus am 01. September 2012. Am 23. Juli hatte sie ihren letzten Arbeitstag.
Der Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e. V. bedankt sich für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Nutzung der Räumlichkeiten für unsere Versammlungen und dem Heimatblatt-Versand. Verbunden mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt hat der Vorstand ihr zum Abschied ein kleines Präsent überreicht.
In der Zeit bis zum 01. September 2019 wird die Koordinatorin der zentren plus Frau Mousset die Interimsleitung übernehmen, dann tritt Frau Batinic die Nachfolge als Leiterin des zentrum plus in Unterrath an.


Bezug von Karten für die Komödie
Es besteht die Möglichkeit über das zentrum plus ermäßigte Karten für die Komödie an der Steinstraße zu bekommen. Für die neue Spielzeit beträgt der Preis 18,00 EUR (bisher 16,00 EUR).


Neues zum Thema „Standort Unterrather Schwimmbad“ und unserer Petition
Was ist seit dem letzten Artikel im Heimatblatt alles zum Thema Unterrather Schwimmbad geschehen?
Nach dem Erscheinen des Artikels im Heimatblatt hat die Rheinische Post, das Thema am 17. Mai 2019 mit der Überschrift „Der Standort des Unterrather Hallenbades bleibt ungewiss“ nochmal aufgegriffen und auf unsere Petition hingewiesen. Dieser Artikel hat noch einmal etwas Schwung in die Petition gebracht und wir konnten noch 200 Unterschriften dazu gewinnen. Unser Stand zum Ende der Online-Sammlung beträgt 1229 Unterschriften.
Auch Frau Zuschke hat mittlerweile auf unsere Fragen, Forderungen und Anregungen geantwortet. Die Antworten sind wie erwartet sehr vage und allgemein gehalten.
Fest steht allerdings:
Sollte das Schwimmbad nach Derendorf verlegt werden, wird es nicht größer werden als es am jetzigen Standort werden sollte. Außerdem würden auf die Stadt jährlich Mehrkosten von ca. 65.000 Euro für den Transport der Schulkinder der 4 Grundschulen zum neuen Standort entstehen. Geld was bisher gespart wurde, weil die Kinder zu Fuß zum Schwimmbad gehen konnten.
Deutlich gesagt wurde auch, dass das nach Abschluss des Bebauungsplanverfahren (B-Plan-Verfahrens) noch mindestens 1 Jahr Planungszeit und zwei Jahre Bauzeit folgen werden. Wann das B-Plan-Verfahren abgeschlossen sein wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden. Wir lagen also mit unseren bisher veranschlagten 5 – 6 Jahren bis zur Eröffnung An der Piwipp gar nicht so schlecht. Ob das alte Bad allerdings noch solange hält, ist wirklich ungewiss.
Klar ist auch, dass die Verschiebung des Neubaus unseres Schwimmbades, egal wo es nun hinkommen wird, deutlich teurer wird als 2015 im Bäderkonzept veranschlagt wurde. Die Verwaltung rechnet mit einer 3 % Steigerung der Baukosten seit 2015 und circa 20% Kostensteigerung aufgrund der Baukonjunktur seit 2018. Damals (2015) wurden
ca. 20 Millionen Euro für den Neubau des Schwimmbades an der Mettlacher Straße veranschlagt.
Soviel zu den wichtigsten Aussagen der Verwaltung. Die komplette Aussage wurde auf OpenPetition veröffentlicht und liegt auch dem Vorstand des Heimatvereins vor.
Übergabe der Petition
Die Bezirksvertretung 1 hat sich bereits Ende Juni für den Neubau des Schwimmbades an der Piwipp ausgesprochen. Weil auch die Bezirksvertretung 6 das Thema Schwimmbad noch vor der Sommerpause auf der Tagesordnung hatte, haben wir uns kurzfristig entschlossen, die Petition vor der Bezirksvertretungssitzung 6 am 10. Juli 2019 an den Bezirksverwaltungsstellenleiter Herrn Hagelüken zu übergeben. Herr Hagelüken gehört dem Büro des Oberbürgermeisters an und hat versprochen, die 1259 Unterschriften
an unseren Herrn Oberbürgermeister Geisel weiterzuleiten. Bisher haben wir von unserem Oberbürgermeister noch nichts gehört.
Die Bezirksvertretung 6 hat sich nach langer hitziger Diskussion mit einem Stimmenverhältnis von 10:7 gegen die Verlegung des Schwimmbades an die Piwipp ausgesprochen.
Im September werden zwei Ausschüsse und der Rat der Stadt Düsseldorf über den Standort entscheiden.
Bis dahin kämpfen wir weiter, um unser Schwimmbad in Unterrath an der Mettlacher Straße und Unterrath lebendig zu halten.
Ute Körner


2019-4

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder
Jürgen und Sabine Mandt


Wir trauern um unsere Mitglieder
Norbert Blum *07. März 1948 † 21. März 2019
Siegfried Kamm *20. Januar 1939 † 25. Mai 2019
Michael Kämpgen *18. Dezember 1953 † 30. Mai 2019
Georg Lippitsch *10. August 1933 † 30. Mai 2019
Adelheid Bremer *04. September 1928 † 02. Juni 2019


Wir gratulieren zum Vereinsjubiläum
für 67 Jahre Helene Baumgarten
Leider haben wir es versäumt Frau Baumgarten im Heimatblatt3/2019 namentlich zu erwähnen. Dies tut uns sehr leid. Wir danken Frau Baumgarten auf diesem Wege nochmal ganz herzlich für ihre langjährige Treue zum Verein.


GUTENACHTBUS
Mobile Hilfe für obdachlose Menschen. Der gutenachtbus fährt ganzjährig durch Düsseldorf und hilft Menschen auf der Straße. Bitte helfen Sie mit!
Situation
Armut und Obdachlosigkeit sind Schicksale, die schuldlos oder schuldig viele treffen können. Manche befreien sich daraus aus eigener Kraft, viele aber brauchen dauerhaft Hilfe, um zu überleben. Staatliche  Unterstützungsleistungen und kommunale oder karitative Anlaufstellen sind in Deutschland vorhanden und können über Tag genutzt werden. Aber was passiert mit denen, die nach 22 Uhr noch auf der Straße sind? Wenn
Kälte und die Aggressivität zunehmen, wenn die soziale Kontrolle versagt und isolierte Menschen zum Opfer von Gewalt werden. Wenn mit der Dunkelheit auch der Mut sinkt, braucht es einen Ansprechpartner.
Hilfsansatz und Zielgruppe
Das im Jahr 2011 ins Leben gerufenen Projekt gutenachtbus schließt die Lücke durch privates Engagement. Mit Hilfe von Spenden richteten vision:teilen und fi ftyfi fty einen Mercedes-Sprinter als mobiles Ess- und
Sprechzimmer ein, der in Notfällen auch für den Personentransport genutzt wird. Der Bus wird ganzjährig eingesetzt und unter der Leitung eines Sozialarbeiters von Ehrenamtlichen begleitet, die die Nöte der
Obdachlosen auf der Straße kennen. Mit diesem niederschwelligen Hilfsangebot bieten wir den oft ausgegrenzten Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen abendlichen Treffpunkt, an dem sie willkommen sind und der für sie eine warme Mahlzeit, saubere Kleidung und ein gutes Gespräch bereithält.
Ziele und Maßnahmen
Um das Angebot ganzjährig aufrecht erhalten zu können, bedarf es einer ausgeklügelten Logistik und Planung. Das betrifft sowohl den Einsatz der Ehrenamtlichen, als auch die Beschaffung, Sortierung, Lagerung und Ausgabe von Sach- und Kleiderspenden. Dies geschieht am Vereinssitz in Pempelfort, Schirmerstraße 27.
Einsatzorte
- in der Altstadt (an der Dominikanerkirche/Kommödchen) 22.00 – 23.00 Uhr
- am Hauptbahnhof (Karlstraße/Ecke Friedrich-Ebert-Straße) 23.30 – 00.30 Uhr
Einsatztage
- Montag bis Donnerstag
- Bei Temperaturen unter 0°C ist das gutenachtbus-Team darüber hinaus aufsuchend tätig. Die Zeiten können dann in diesem Fall variieren.
Benötigte Mittel
- Schuhe (m/w, bitte keine Business-Schuhe oder Pumps)
- T-Shirts/Langarmshirts (m/w)
- Pullover/Hoodies (m)
- Jeans- / Jogginghosen (m)
- Unterhosen (m/w)
- Rucksäcke (klein und groß)
- Schlafsäcke (im Winter ab Komforttemperatur 0°C), Isomatten und Woll-/Fleecedecken werden zu jeder Jahreszeit dringend gebraucht
Der gutenachtbus fi nanziert sich ausschließlich über Spenden. Wir sind daher auf Ihre Hilfe angewiesen! Abgesehen von der fi nanziellen Unterstützung fi nden Sie weitere Möglichkeiten zu helfen unter:
www.vision-teilen.org
Bankverbindung: vision:teilen e.V.
Stadtsparkasse Düsseldorf
IBAN: DE42 3005 0110 0010 1790 26
BIC: DUSSDEDDXXX


Denkmäler in Unterrath und Lichtenbroich
Lesende
Der Künstler Max Kratz 1921 – 2000 schuf das 4 Meter hohe Bronzerelief 1957 für den damaligen Neubau der Hauptstelle der Stadtbücherei, der „Volksbücherei“ an der Berliner Allee.
Es wurde als Relief in die Fassade über dem Haupteingang eingelassen. Nach dem Abriss der Bibliothek wurde über eine Translozierung des Kunstwerkes zur Bücherei zum Berta von Suttnerplatz nachgedacht, wegen der hohen Kosten sah man davon ab. Die Idee, die „Lesende“ ans neue Sparkassenhochhaus anzubringen und das Buch als Sparbuch zu deklarieren, wurde verworfen.
1987 wurde die „Lesende“ an der Fassade der Stadtbücherei Unterrath angebracht.
Das Objekt ist für den Zweckbau aus Sichtbeton überdimensioniert. Der Künstler war mit dieser Lösung nicht glücklich. Seit Januar 2006 steht das Relief unter Denkmalschutz. UK


Allen Mitgliedern,
die im Juli und August
ihren Geburtstag feiern,
wünscht der Vorstand
des Bürgervereins
und die Heimatblattredaktion
alles Gute und Gesundheit
für das neue Lebensjahr.


Denkmäler in Unterrath und Lichtenbroich
Titelseite Heimatblatt
Dem Düsseldorfer Maler Walter Ritzenhofen 1920 – 2002 haben wir diese Federzeichnung zu verdanken.
Es stellt die Unterrather Kirche „St. Maria unter dem Kreuze“ dar, den Folklorebrunnen und im Hintergrund erkennt man den Turm der Kapelle des Hauses St. Josef.
Das Bild ist im Privatbesitz des Bürgervereins und hängt als Dauerleihgabe in der Stadtbücherei Unterrath.
Walter Ritzenhofen hat fast alle Düsseldorfer Stadtteile mit Pinsel und Feder festgehalten. Deshalb ernannte ihn seine Vaterstadt zum „Stadtmaler von Düsseldorf“.
Für sein soziales Engagement wurde er mit Orden des Bundes und des Landes NRW geehrt.
UK


Ankündigung Fahrradtour 01.09.2019 durch Unterrath und Lichtenbroich
Liebe Mitglieder des Unterrather Bürgervereins und Interessierte aus Unterrath und Lichtenbroich, aus Anlass unseres 110-jährigen Jubiläums veranstalten wir am 01.09.2019 eine Fahrradtour durch Unterrath und Lichtenbroich, in deren Verlauf wir an markanten Punkten unserer beiden Stadtteile und an Bereichen oder Projekten, zu deren gutem Gelingen unser Verein durch die Initiative und das unermüdliche Engagement bestimmter Mitglieder in konstruktiver guter Zusammenarbeit sowohl mit der Politik als auch mit der Verwaltung einen wesentlichen Teil beigetragen hat, machen wir Station.
Wir werden dort jeweils durch verschiedene Teilnehmer entsprechende Erläuterungen erhalten. Treffpunkt wird um 14:00 Uhr am DRK-Zentrum Plus, Eckenerstraße 2 sein. Von dort aus fahren wir zunächst an der begrünten Verkehrsinsel Unterrather- /Wangeroogestraße vorbei zum Vorplatz des ehemaligen bekannten Lokals „Zur Klinke“ und zur Neubebauung des ehemaligen sogenannten „Randbaus“. Weiter geht es dann durch die Unterführung Unterrather Straße / Am Klosterhof vorbei an der Pfarrkirche St. Maria unter dem Kreuze zur Neubebauung des ehemaligen Unterrather Kirmesplatzes am Königshof und zum Brunnen am Opferhaus. Dann geht es weiter durch Lichtenbroich in die sogenannte „Klein-Korea“- Siedlung. Die Rückfahrt führt uns dann durch den Karthäuser-Park mit der Geschichte der durch den Bürgerverein veränderten Planung der A44-Trasse vorbei an der Erinnerungsstätte Karthäuser-Kloster zur Siedlung „Reichsheimstättenwerk“. Zum Abschluss besuchen wir die „Pastor Beckers“- Gedenkstätte und fahren von dort wieder zum DRK-Zentrum Plus. Es ist mit einer Dauer von ca. 3 Stunden zu kalkulieren.
MB


Neuer Dorfsheriff für Unterrath
Der langjährige Polizeihauptkommissar Uwe Kremser, der viele Jahre Bezirksdienstbeamter in Unterrath war, geht am 01.07.2019 in seinen wohlverdienten Ruhestand. Vielen Unterrather Bürgerinnen und Bürger war Uwe Kremser bekannt. Er hatte stets ein freundliches Wort für jedermann und stand mit Rat und Tat zur Seite.
Mit den örtlichen Vereinen hielt er immer engen Kontakt.
Der Vorstand des Bürgervereins und die Heimatblattredaktion wünschen Herrn Kremser alles Gute und hoffen, dass er seinen Ruhestand genießen wird.
Neuer Bezirksdienstbeamter ist der 50 jährige Gerd Cremer. Er ist bereits seit 30 Jahren bei der Polizei. Sein berufl icher Weg nach der Ausbildung führte ihn zunächst nach Frankfurt am Main. Spätere Stationen waren Köln, Gummersbach und Viersen. Von Viersen aus wechselte er vor zwei Jahren mit dem Ziel eine Stelle als Bezirksdienstbeamter zu besetzen nach Düsseldorf. Dieses Ziel hat er nunmehr erreicht und freut sich auf seine neue Tätigkeit. Bezirksdienst ist für ihn mehr als eine Arbeit; es ist eine Berufung. Wir wünschen Herrn Gerd Cremer bei seinen neuen Aufgaben viel Erfolg und hoffen, wie er selbst, auf eine gute Zusammenarbeit mit
den örtlichen Vereinen, Organisationen, Bürgerinnen und Bürgern im schönen Unterrath.
VDS



2019-3

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder
Ute und Karsten Körner · Roland und Ingrid Steber
Christian und Jutta Steber · Michael und Monika Hanné
Manfred und Renate Wieczorek



Wir trauern um unsere Mitglieder
Alfons Alich *30. Mai 1925 † 07. Dezember 2018
Marianne Lammerding *29. Juni 1938 † 26. Februar 2019
Isolde Müller *05. August 1933 † 08. März 2019
Gerd Schmidt *29. Dezember 1934 † 22. März 2019


Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V. Geschäftsbericht 2018

Die Mitgliederzahl betrug zum 31.12.2018 693 Mitglieder.

Während des Jahres traf sich der Vorstand 10-mal und der Gesamtvorstand tagte 3-mal. Der Vorstand hat regelmäßig an den Sitzungen der BV 06 teilgenommen. Vertreter des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes haben auch an den Mitgliederversammlungen der AGD teilgenommen.
Ebenfalls waren Vertreter des Vorstandes sowohl beim Unterrather Runden Tisch wie auch beim Lichtenbroicher Runden Tisch vertreten.

Beim „Unterrather Runden Tisch“ treffen sich auf Einladung der Einkauf Trümpfe Vertreter der verschiedenen Unterrather Vereine und Institutionen.
Die Hauptarbeit besteht in der Vorbereitung und Durchführung des Unterrather Weihnachtsmarktes. Bei dem, seit 4 Jahren immer am 1. Adventswochenende auf dem Gelände des TUS Nord stattfi ndenden Marktes, hat der Bürgerverein nun schon zum dritten mal in seiner eigenen Bude neben dem traditionellen Spritzgebäck auch Quittengelee und Tannengrün angeboten. Dank der tatkräftigen Unterstützung beim Abbacken des Spritzgebäcks konnten wir dieses Jahr eine Mehlmenge von 24 kg verarbeiten.

Der von der Bezirksvertretung 06 initiierte „Runde Tisch Lichtenbroich“ befasst sich hauptsächlich mit den Belangen der Lichtenbroicher Bürgerinnen
und Bürger. Auch hier sind die Lichtenbroicher Vereine und Institutionen vertreten. Aus der Arbeit dieses Runden Tisches resultieren auch die ‚Lichtenbroicher‘ Seiten in unserem Heimatblatt.
Am 07.07.2018 veranstaltete der „Runde Tisch Lichtenbroich“ das erste Lichtenbroicher Sommerfest. Hierbei präsentierten sich neben dem Bürgerverein Unterrath und Lichtenbroich verschiedene Vereine und Institutionen mit Bezug zu Lichtenbroich. Der Bürgerverein und die Bezirksverwaltungsstelle 06 haben den Runden Tisch bei der Organisation und Durchführung federführend unterstützt.

Der Bürgerverein hat an diesem Tag an seinem Infostand selbst hergestellte Pfi rsichbowle (mit und ohne Alkohol) angeboten. Die Resonanz auf dieses Mitglied im Bürgerverein Angebot war hervorragend. Zahlreiche Gespräche, auch im Sinne der Mitgliederwerbung, konnten positiv geführt werden. Eine Wiederholung dieser erfolgreichen Veranstaltung ist geplant. Der Vorstand hat sich im Jahr 2018 besonders für den Neubau des
Schwimmbades am jetzigen Standort an der Mettlacher Straße eingesetzt. Dazu hat er an dem von der Stadt durchgeführten Workshop am 06. November in der Elsa-Brandström-Schule teilgenommen. Zusätzlich haben wir die Unterschriftenaktion der „Gemeinschaft für ein aktives und attraktives Unterrath“ tatkräftig unterstützt.

Dieses Thema wird uns auch in 2019 intensiv beschäftigen. Gleichzeitig werden wir auch die Planungen für den Anfang der Kalkumer Straße aufmerksam beobachten. Dieses Thema wurde ebenfalls auf dem Workshop am 06. November behandelt. Der Grünstreifen, entlang der Unterrather Straße zwischen Wangeroogeund Syltstraße, der 1984/1985 vom Bürgerverein in Eigenarbeit gestaltet wurde, wird jetzt auf Initiative des Flughafens Düsseldorf neu gestaltet. In diesem Zusammenhang werden auch die Skulptur ‚Das sich wiegende Kind‘ sowie der Erinnerungsstein restauriert. Für die dabei entstehenden Kosten haben wir einen Zuschuss vom Land NRW (Heimatscheck) erhalten. Zum Thema Gaslaternen hat sich durch den im September stattgefundenen Workshop, und den auch von uns mit unterstützten Aktionen der „Initiative Düsseldorfer Gaslicht“, ein Umdenken bei der Verwaltung in Bezug zum Erhalt der ca. 14.000 Gaslaternen stattgefunden.

Das von uns eingerichtete Bürgertelefon wird gut angenommen. Verschiedene Referenten sorgten mit ihren unterschiedlichen Themen für eine interessante Gestaltung unserer monatlichen Mitgliederversammlungen. Dabei sind besonders hervorzuheben: die Juni-Versammlung,
welche erstmalig in Lichtenbroich in den Räumen der Methodistischen Kirchengemeinden (Mathias-Kirche) stattfand. die August-Versammlung
im Vereinsheim des Kleingartenvereins „An der Kartaus“, im November das traditionelle Gänseessen sowie im Dezember das adventliche gemeinsame Singen.

Bei allen Mitgliederversammlungen konnten auch immer wieder Gäste begrüßt werden, die anschließend Mitglied geworden sind.
Über die Arbeit des Bürgervereins wurde im vergangenen Jahr ausführlich in unserem Heimatblatt berichtet. Informationen über unsere Arbeit stehen auch auf unserer Homepage.
Ein weiterer Teil unserer facettenreichen Aufgaben besteht in der Pfl ege guter Kontakte zu benachbarten Vereinen, sowie politischen
und kommunalen Gremien. Hier vertraten Vorstandsmitglieder den Bürgerverein über das ganze Jahr auf den unterschiedlichsten Veranstaltungen.
Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter dem Vorstand, der an dieser Stelle allen Helfern und Unterstützern ein herzliches Dankeschön sagt.


Vorstandswahlen des Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V. In der Jahreshauptversammlung des BUL am 14.03.2019
im Antoniusheim, Kürtenstr. 160, Düsseldorf standen turnusgemäß Vorstandswahlen an.
Es wurden gewählt:

Frau Ulrike Kloft zur 2. Vorsitzenden (Wiederwahl)
Frau Regina Zschornack zur 1. Geschäftsführerin (Wiederwahl)
Herr Peter Philippen zum 1. Kassierer (Wiederwahl)
Die Wahlen erfolgten einstimmig ohne Enthaltungen.

Der Vorstand des Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich setzt sich ab dem 14.03.2019 wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender Herr Hans-Jürgen Vollmar
2. Vorsitzende Frau Ulrike Kloft
1. Geschäftsführerin Frau Regina Zschornack
2. Geschäftsführer z.Zt. nicht besetzt
1. Kassierer Herr Peter Philippen
2. Kassierer Herr Peter Löckenhoff

Ehrenmitgliedschaft für Irmgard Scheinemann

Im vergangenen Jahr hat Irmgard Scheinemann ihre Tätigkeit als Referentenbetreuerin für den Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich
e. V. aus Altersgründen niedergelegt. Da sie diese Aufgabe 30 Jahre lang übernommen hat, wurde vom Vorstand auf der Jahreshauptversammlung am 14.03.2019 der Antrag gestellt, Frau Scheinemann die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. Die Versammlung folgte dem Vorschlag einstimmig.
Zusammen mit einem kleinen Blumengruß wurde Frau Scheinemann die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft überreicht. In einer kleinen Rede bedankte sich Frau Scheinemann und betonte besonders die gute Zusammenarbeit mit Michael Bringmann, welcher diese Arbeit mit ihr gemeinsam gemacht hat.

Urkunde für besondere Verdienste an Michael Bringmann

Auf der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Unterrath 1909 und Lichtenbroich e. V. am 14.03.2019 wurde Michael Bringmann
als Dank für die bisher geleistete Arbeit als Referentenbetreuer eine Urkunde und ein Präsent überreicht. Michael Bringmann hat es in den vergangenen 31 Jahren immer wieder geschafft, die Versammlungen durch die Vermittlung von den Referentinnen und Referenten für das Publikum interessant zu gestalten. Nach der Übergabe der Urkunde und dem Präsent bedankte sich Herr Bringmann und betonte die gute Zusammenarbeit mit Frau Scheinemann in den 30 Jahren der gemeinsamen Tätigkeit.


Der Bürgerverein hat nach vielen Jahren Unterbrechung wieder begonnen, Personen für die langjährige Treue zum Verein zu ehren.
In diesem Jahr zum dritten Mal. Daher sind die Mitglieder, welche in der Zeit vor der Wiederaufnahme ein Jubiläum hatten, bisher nicht
berücksichtigt worden.
Wir gratulieren zum Vereinsjubiläum

für 67 Jahre: Heinz-Günther Baumgarten
für 57 Jahre Josef Trost
für 56 Jahre Erwin Lohrmann
für 55 Jahre Siegfried und Ingrid Kamm , Franz Schorn
für 53 Jahre Dieter Adorf
für 50 Jahre Karlheinz und Helga Kürpig, Ferdinandy Spieshöfer
für 40 Jahre: Dietgard Breuch, August und Gerda Deppe, Axel le Riche, Wilfried Preuß
für 30 Jahre Helga Braun, Gerda Knospe, Christel Kuhlen, Erika Prill, Fritz Reuter, Doris Schönberg, Thomas und Sigrid Wendt
für 25 Jahre: Liane Aschwer, Stefan Dombrowski, Thomas Fett, Rainer und Roselinde Frese, Salvatore Goldberg, Karl-Hermann Grünschlag,
Manfred Hartmann-Küster, Barbara Hellmann, Manfred Jankowski, Rolf Köster, Ingrid Linder, Anni Löcker, Hannelore Marczynski, Elke Meyers,
Ursula Rindlaub, Anneliese Sawusch, Hermann Schmitz, Elisabeth Wassenhoven

Wir danken allen Jubilaren und hoffen auf viele weitere gemeinsame Jahre im Dienste des Bürgervereins.


Allen Mitgliedern,
die im Mai und Juni
ihren Geburtstag feiern,
wünscht der Vorstand
des Bürgervereins
und die Heimatblattredaktion
alles Gute und Gesundheit
für das neue Lebensjahr.


Vorankündigung

02.06.2019 10:00 Uhr Entenrennen am Kittelbach (Einkaufs Trümpfe Unterrath)

15.06.2019 10:00 Uhr Tagesbusfahrt Schloss Lembeck (Gartenbauverein)

16.06.2019 Yard Sale im Viertel und Kindertrödelmarkt Ammerweg

12.07.2019 14:00 Uhr Kinderfest Ammerweg (Jugendclub Ammerweg)

14.07.2019 Sponsorenlauf Volkardeyer See (Chanzo Kenya)

01.09.2019 14:00 Uhr Unterrath erkunden per Fahrrad (Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V.)

07.09.2019 12:00 Uhr Spielplatzfes Golzheimer Heide (Ongerod)




2019-2

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2019
am Donnerstag, 14. März 2019 um 19.30 Uhr
Antoniusheim, Kürtenstraße 160

Tagesordnung

01 Eröffnung und Begrüßung
02 Genehmigung der Niederschrift der Jahreshauptversammlung 2018
(abgedruckt in diesem Heft)
03 Bericht des Vorstandes
04 Kassenbericht
05 Bericht der Revisoren
06 Aussprache über die TOP 3 bis 5
07 Entlastung des Vorstandes
08 Referat „Neue Strategie zum Nachbarschaftsdialog“
Herr Michael Hanné, Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf GmbH
09 Wahl der/des 2. Vorsitzenden
10 Wahl der 1. Geschäftsführerin/des 1. Geschäftsführers
11 Wahl der 1. Kassiererin/des 1. Kassierers
12 Wahl einer Revisorin / eines Revisors
13 Wahl eines Beisitzers für 1 Jahr
14 Anträge
15 Ehrung langjähriger Mitglieder
16 Verschiedenes
Anträge zur Jahreshauptversammlung müssen dem Vorstand lt. § 7 Abs. 5 unserer
Satzung spätestens fünf Werktage vorher vorliegen.
Diese Einladung gilt nach § 7 Abs. 4 unserer Satzung als rechtsverbindlich. Sie gilt
ebenfalls für Familienangehörige, die Mitglieder des Bürgervereins sind. Bitte zeigen
Sie als Mitglied oder als Vertreter der uns kooperativ verbundenen Vereine Ihr
Interesse am Bürgerverein und nehmen Sie an der Jahreshauptversammlung teil.
Vor und nach der Versammlung haben Sie als Mitglied die Möglichkeit, Ihren Beitrag
(15.- Euro für Mitglieder und 5.- Euro für Familienangehörige) bei unseren
Kassierern zu entrichten. Sollten Sie jedoch den bargeldlosen Weg wählen, stehen
Ihnen unsere Konten:
Stadtsparkasse Düsseldorf, IBAN: DE56300501101004809305 · BIC: DUSSDEDDXXX
Commerzbank AG, IBAN: DE54300800000483083000 · BIC: DRESDEFFXXX
zur Verfügung.
Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V.

Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V.
Protokoll der Jahreshauptversammlung am 08.03.2018
im „Antoniusheim“ Kürtenstraße 160
Dauer der Mitgliederversammlung: 19:35 bis 20:20 Uhr

TOP 1: Eröffnung und Begrüßung
Herr Hans-Jürgen Vollmar eröffnet die diesjährige Jahreshauptversammlung
und begrüßt die anwesenden Mitglieder, insbesondere die beiden Ehrenvorsitzenden
Frau Erika Prill und Herrn Karlheinz Kürpig sowie vom Ehrenausschuss
Herrn Bernd Zschornack und von der Bezirksvertretung Frau Christa Sültenfuß.
Herr Vollmar bittet die Anwesenden, sich zum Gedenken an die verstorbenen
Mitglieder des Monats Februar – Herrn Wolfgang Behfeldt und Herrn Dieter
Spiewack - von den Plätzen zu erheben.
Es wird festgestellt, dass zu dieser Jahreshauptversammlung ordnungsgemäß
und fristgerecht eingeladen wurde.
Anzahl der anwesenden/stimmberechtigten Mitglieder, lt. Anwesenheitsliste = 44,
Anzahl der Gäste = 3.
Die Anerkennung der vorliegenden Tagesordnung erfolgte ohne Einwände.

TOP 2: Genehmigung der Niederschrift der Jahreshauptversammlung 2017
Das Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 09.03.2017 wurde im Heimatblatt
Heft 2, März /April 2018 den Mitgliedern schriftlich mitgeteilt.
Das Protokoll wurde von den anwesenden Versammlungsteilnehmern einstimmig
per Handzeichen genehmigt.

TOP 3: Bericht des Vorstands
Frau Ulrike Kloft berichtet ausführlich über die Arbeit des vergangenen Jahres.

TOP 4: Kassenbericht
Herr Peter Philippen verliest den sehr detaillierten Kassenbericht, indem sich
der Kassenbestand um 738,21 Euro am 31.12.2017 im Vergleich zum 01.01.2017
verringert hat.

TOP 5: Bericht der Revisoren
Herr Hans-Joachim Hohmann berichtet über die mit Herrn Hans-Werner Backes
am 06.03.2017 in Anwesenheit von Herrn Peter Philippen durchgeführte
Kassenprüfung und bestätigt eine detaillierte, übersichtliche und ordnungsgemäße
Kassenführung.

TOP 6: Aussprache über die TOP 3 bis 5
Herr Vollmar dankte für die Berichte zu den TOP 3 bis 5 und forderte zur
Aussprache auf. Zu den Berichten erfolgten keine Wortmeldungen/Einwände.

TOP 7: Entlastung des Vorstandes
Herr Jürgen Buschhüter beantragte die Entlastung des Vorstands.
Dies wurde von den Versammlungsteilnehmern einstimmig per Handzeichen
angenommen. Der Vorstand enthielt sich der Stimme.

TOP 8: Wahl einer Wahlleiterin/eines Wahlleiters
Vorgeschlagen für das Amt eines Wahlleiters für die Wahl der/des 1. Vorsitzenden
wird der Ehrenvorsitzende Herr Karlheinz Kürpig.
Weitere Kandidatinnen/en sind nicht gemeldet. Die Wahl erfolgt einstimmig
ohne Enthaltung. Herr Karlheinz Kürpig nimmt die Wahl an.

TOP 9: Wahl der/des 1. Vorsitzenden
Vorgeschlagen für das Amt der/des 1. Vorsitzenden wird Herr Hans-Jürgen Vollmar
zur Wiederwahl. Weitere Kandidatinnen/en sind nicht gemeldet. Die Wahl
erfolgt einstimmig ohne Enthaltung. Herr Hans-Jürgen Vollmar nimmt die Wahl
an.
Die weiteren Wahlgänge zu den Vorstandswahlen, TOP 10 bis 14 wurden
von dem wieder gewählten 1. Vorsitzenden Herrn Hans-Jürgen Vollmar
geleitet.

TOP 10: Wahl der 2. Geschäftsführerin/des 2. Geschäftsführers
Vorschläge für das Amt einer 2. Geschäftsführerin/eines 2. Geschäftsführers
liegen zur Zeit nicht vor. Eine geeignete Person wird noch gesucht.

TOP 11: Wahl der 2. Kassiererin/des 2. Kassierers
Vorgeschlagen für das Amt der 2. Kassiererin/des 2. Kassierers wird Herr Peter
Löckenhoff zur Wiederwahl. Weitere Kandidatinnen/en sind nicht gemeldet. Die
Wahl erfolgt einstimmig ohne Enthaltung. Herr Peter Löckenhoff nimmt die Wahl
an.

TOP 12: Wahl einer Revisorin / eines Revisors
Vorgeschlagen für das Amt einer Revisorin/eines Revisors wird Frau Christa
Sültenfuß als Nachfolger für den ausscheidenden Herrn Hans-Werner Backes.
Weitere Kandidatinnen/en sind nicht gemeldet. Die Wahl erfolgt einstimmig
ohne Enthaltung.
Frau Christa Sültenfuß nimmt die Wahl an.
Herr Hans-Joachim Hohmann ist noch für 1 Jahr gewählt.

TOP 13: Wahl der Beisitzerinnen / Beisitzer für 2 Jahre (turnusgemäß)
Vorgeschlagen werden für das Amt der Beisitzerinnen/Beisitzer zur Wiederwahl
Frau Gisela Wansel, Frau Elfriede Liese, Frau Sylvia Funke, Herr Michael Bringmann
und Herr Oswald Lasarzik.
Frau Irmgard Scheinemann scheidet nach 30 Jahren aus.
Weitere Kandidatinnen/en sind nicht gemeldet. Die Wahl erfolgt einstimmig
ohne Enthaltung. Alle nehmen die Wahl an.

TOP 14: Wahl des Ehrenausschusses für 2 Jahre (turnusgemäß)
Vorgeschlagen für das Amt des Ehrenausschusses werden Herr Karlheinz Kürpig,
Herr Theo Schneider und Herr Bernd Zschornack zur Wiederwahl. Weitere
Kandidatinnen/en sind nicht gemeldet. Die Wahl erfolgt einstimmig ohne Enthaltung.
Herr Kürpig, Herr Schneider und Herr Zschornack nehmen die Wahl an.
Da zu den TOP 8 bis 14 keine geheime Abstimmung beantragt wurde, wurde
die Abstimmung per Akklamation durchgeführt.

TOP 15: Ehrung langjähriger Mitglieder
Mit einer Ehrenurkunde werden in diesem Jahr nachfolgend aufgeführte Mitglieder
geehrt:
a) 60 Jahre
Frau Hannelore Hönes
b) 40 Jahre
Herr Alfons Kruth, Frau Carola Webersinn
c) 25 Jahre
Frau Sibylle Berg, Frau Brigitte Kohmann, Herr Heinz Kohmann,
Frau Karin Vogel, Herr Klaus-Ulrich Wendt, Frau Antje Zimmermann,
Frau Gertrud Stöcker, Herr Herbert Stöcker Frau Ursula Plaßmeyer,
Frau Elke Teloo, Herr Dr. Gerd Teloo, Herr Fritz Weppler,
Frau Ursula Golz, Frau Ulrike von Ohr

TOP 16: Verschiedenes
Herr Vollmar wies auf das Infomaterial auf den Tischen vom Pfl egebüro der
Stadt Düsseldorf hin.
Die Mitgliederversammlung im Juli wird im Zentrum Plus in Lichtenbroich stattfi
nden.
Außerdem wird am 7.7. in Lichtenbroich, initiiert vom Lichtenbroicher Runden
Tisch, ein Sommerfest auf dem Matthiaskirchweg stattfi nden.
Düsseldorf, den 20.03.2018
Hans-Jürgen Vollmar
1. Vorsitzender
Regina Zschornack
1. Geschäftsführerin


Nachruf
Am 29.01.2019 ist unser langjähriges erweitertes Vorstandsmitglied, Frau Gisela Wansel, nach langer schwerer Krankheit im Alter von 79 Jahren
verstorben.
Frau Wansel stammte aus Düsseldorf-Unterrath und ist diesem Stadtteil immer verbunden geblieben. Auch nach ihrer Eheschließung und der Geburt von drei Töchtern lebte sie weiterhin mit ihrer Familie in Düsseldorf-Unterrath in ihrem elterlichen Haus.
Frau Wansel war von 1988 bis 2019 Beisitzer im Bürgerverein. Von 2003 bis 2015 war sie als Zusteller für das Heimatblatt tätig. An dem Versand des Heimatblattes war sie von 2006 bis 2016 beteiligt. Von 2012 bis 2016 oblag ihr die Anzeigenpflege.
Darüber hinaus betreute Frau Wansel bis zu ihrer schweren Erkrankung ehrenamtlich mit viel Engagement ältere Menschen im Stadtteil.
Alle Aufgaben erledigte sie immer zuverlässig und hatte stets ein freundliches Wort für jeden.
Der Vorstand des Bürgervereins und die Heimatblattredaktion wird sie stets in guter Erinnerung behalten und ihr ein ehrendes Andenken bewahren.
VDS


Allen Mitgliedern,

die im März und April
ihren Geburtstag feiern,
wünscht der Vorstand
des Bürgervereins
und die Heimatblattredaktion
alles Gute und Gesundheit
für das neue Lebensjahr.



Inserenten für das Heimatblatt gesucht
Das sechsmal im Jahr erscheinende Heimatblatt ist das offi zielle Sprachrohr des Bürgervereins 1909 und Lichtenbroich e.V..
Das Heimatblatt in seiner jetzigen Form erscheint bereits im 67. Jahr. Es fi nanziert sich im Wesentlichen über Anzeigen der Unterrather und Lichtenbroicher-Geschäftswelt. Leider haben in den letzten Jahren viele Unterrather-Einzelhändler ihr Geschäft aufgegeben, zum Teil auch aus Altersgründen.
Um das Heimatblatt in der jetzigen Form fortführen zu können, ist der Bürgerverein dringend auf Inserenten angewiesen.
Die Anzeigenpreise sind verhältnismäßig niedrig. So kostet zum Beispiel eine Viertelseite bei 6 Anzeigenaufträgen pro Jahr jeweils 28,00 Euro zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Eine halbe Seite kostet bei 6 Anzeigenaufträgen pro Jahr jeweils 44,00 Euro zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Nähere Informationen erteilt die 1. Geschäftsführerin Frau Regina
Zschornack, Tel.: 0211-41 43 23.
VDS

Allen Mitgliedern und Inserenten
wünscht der Vorstand und
die Heimatblattredaktion
ein frohes Osterfest

2019-1

Wir begrüßen unser neues Mitglied
Anna Klein




Wir trauern um unsere Mitglieder
Norbert Kremer *31. Januar 1936 † 7. Oktober 2018
Reinhold Tiggelkamp *25. März 1923 † 8. Oktober 2018
Hans Funk *14. September 1930 † 21. Oktober 2018



Grußwort des 1. Vorsitzenden zum Jahreswechsel 2018 / 2019

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Unterrath und Lichtenbroich,
liebe Vereinsmitglieder,
liebe Leser des Heimatblattes,
das Jahr 2018 ist vorüber und es ist festzustellen, dass die Themen aus dem Jahre 2017 auch im vergangenen Jahr häufi g wieder zu Diskussionen führten.
Die Pläne für den Standort des Schwimmbad-Neubaus und die Planungen für das südliche Ende der Kalkumer Straße im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Ecke Ulmenstraße/An der Piwipp sind Punkte, welche die Entwicklung im Stadtteil in den kommenden Jahren stark beeinfl ussen werden.
Auch der Einzelhandel, die Probleme mit den Flughafenparkern und die Anbindung durch den öffentlichen Personennahverkehr sind Themen, welche uns weiterhin beschäftigen werden.
Bei den Plänen für das Gelände des ehemaligen Fashion-House ist abzuwarten, wie der neue Investor auf die Bedenken der Nachbarn reagiert.
Die erweiterten Aufgaben der Jugendfreizeiteinrichtung „Blue Rock“ am Lichtenbroicher Weg durch die steigende Zahl von Einwohnern in den beiden Stadtteilen erfordern, dass jetzt endlich die immer wieder verschobene Umsetzung der Neubaupläne erfolgt.
Bei dem Thema Gaslicht ist die Verwaltung mittlerweile in einen intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern getreten und es hat bisher den Eindruck, dass die Einwände und Anregungen der Gaslicht-Befürworter bei der zukünftigen Behandlung des Themas mit berücksichtigt werden.
Der Bürgerverein wird auch 2019, wie in den vergangenen 109 Jahren, die Entwicklungen in Lichtenbroich und Unterrath begleiten und Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Die übrigen Mitglieder des Vorstandes und ich wünschen Ihnen alles
Gute und besonders Gesundheit für das kommende Jahr. Wir freuen
uns auf ein Wiedersehen bei unseren Veranstaltungen im Jahr 2019.
Ihr
Hans-Jürgen Vollmar

Einladung zur Jahreshauptversammlung 
Donnerstag, 14. März 2019 um 19.30 Uhr, Antoniusheim, Kürtenstraße 160

Tagesordnung


01 Eröffnung und Begrüßung

02 Genehmigung der Niederschrift der Jahreshauptversammlung 2018
(abgedruckt in Heft 2/2019)
03 Bericht des Vorstandes
04 Kassenbericht
05 Bericht der Revisoren
06 Aussprache über die TOP 3 bis 5
07 Entlastung des Vorstandes
08 Referat „Neue Strategie zum Nachbarschaftsdialog“
Herr Michael Hanné, Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf GmbH
09 Wahl der/des 2. Vorsitzenden
10 Wahl der 1. Geschäftsführerin/des 1. Geschäftsführers
11 Wahl der 1. Kassiererin/des 1. Kassierers
12 Wahl einer Revisorin / eines Revisors
13 Wahl eines Beisitzers für 1 Jahr
14 Anträge
15 Ehrung langjähriger Mitglieder
16 Verschiedenes
Anträge zur Jahreshauptversammlung müssen dem Vorstand lt. § 7 Abs. 5 unserer Satzung spätestens fünf Werktage vorher vorliegen.
Diese Einladung gilt nach § 7 Abs. 4 unserer Satzung als rechtsverbindlich. Sie gilt ebenfalls für Familienangehörige, die Mitglieder des Bürgervereins sind. Bitte zeigen Sie als Mitglied oder als Vertreter der uns kooperativ verbundenen Vereine Ihr Interesse am Bürgerverein und nehmen Sie an der Jahreshauptversammlung teil.
Vor und nach der Versammlung haben Sie als Mitglied die Möglichkeit, Ihren Beitrag (15,- Euro für Mitglieder und 5,- Euro für Familienangehörige) bei unseren Kassierern zu entrichten. Sollten Sie jedoch den bargeldlosen Weg wählen, stehen Ihnen unsere Konten:
Stadtsparkasse Düsseldorf, IBAN: DE56300501101004809305 BIC: DUSSDEDDXXX
Commerzbank AG, IBAN: DE54300800000483083000 BIC: DRESDEFFXXX
zur Verfügung.
Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V.

Aus der Bezirksvertretung 6 Mörsenbroich – Rath – Unterrath – Lichtenbroich

Bedarfsampel Bottroper Straße
Die Bezirksvertretung 6 hatte die Verwaltung in ihrer Sitzung am 20.09.2017 gebeten zu prüfen, inwieweit Ecke Bottroper Straße/Höxterweg eine Bedarfsampel installiert werden kann und die Ergebnisse der Prüfung sowie die Kosten der Bezirks vertretung 6 vorzustellen.
Die Verwaltung nimmt wie folgt Stellung:
Grundsätzlich ist die Einrichtung einer Bedarfs-Fußgänger schutzanlage nach Anlage des aktuell in Planung befi ndlichen Gehwegs in der Bottroper Straße möglich. Die Kosten zur Er richtung einer solchen Anlage belaufen sich schätzungsweise auf ca. 120 000 Euro (inkl.Tiefbauleistungen). Aufgrund der hohen Kosten und des noch nicht vorhandenen Gehwegs sollte die Fertigstellung abgewartet werden.

Tiefenbroicher Weg 12 – 16

Die Bezirksvertretung 6 bittet die Verwaltung einstimmig, das absolute Halteverbot auf dem Tiefenbroicher Weg vor den Grundstücken  Tiefenbroicher Weg 12 – 16 zu erweitern. Der Bereich Tiefenbroicher Weg 12 – 16 ist zurzeit vom absoluten Halteverbot ausgenommen.
Die Verwaltung nimmt wie folgt Stellung:
Entsprechend des o. g. Beschlusses wurde der Auftrag erteilt, die vorhandene Halteverbotsregelung auch für den Bereich vor den Grundstücken Tiefenbroicher Weg 12 – 16 zu erweitern.

Bessere Informationen beim Einsatz von Schienenersatzverkehr
an den Haltestellen An der Piwipp und Elsässer Straße
Die Bezirksvertretung 6 hat die Verwaltung gebeten sicherzu stellen, dass bei zukünftigem Einsatz des Schienenersatzver kehrs auch an den Haltestellen An der Piwipp und Elsässer Straße gut sichtbar Plakatständer aufgestellt werden, die über den Einsatz des Schienenersatzverkehrs informieren.
Stellungnahme:
Die Verwaltung hat den Beschluss der Bezirksvertretung 6 an die Rheinbahn AG weitergegeben. In diesem Zusammenhang wurde die Rheinbahn aufgefordert, zukünftig beim Einsatz von Schienenersatzverkehren an den betroffenen Haltestellen gut sichtbar Plakatständer, die auf den Einsatz des Schienen ersatzverkehrs hinweisen, aufzustellen.
Mitgeteilt von Rechtsanwältin Veronika Dalbert-Schneider

Zum Tode von Norbert Kremer

Am 07.10. 2018 hat uns unser langjähriges Mitglied Norbert Kremer nach langer schwerer Krankheit verlassen. Norbert hinterlässt im Bürgerverein, sowie im erweiterten Vorstand, eine große Lücke. Er gehörte zu den Menschen, wenn er gebraucht wurde, stand er zur Verfügung. Bereits am 05.08.1971 wurde er Mitglied im Bürgerverein und gehörte
dem auch bis zu seinem Tode an. Von 2005 – 2017 war er Beisitzer im erweiterten Vorstand. Den Folklorebrunnen am Opferhaus pfl egte er über Jahre und half jedesmal
bei der Reinigung des Brunnens tatkräftig mit. Er übernahm einige Jahre den Service bei unseren Mitgliederversammlungen.
Wir werden Norbert stets in Erinnerung behalten und trauern mit der Familie um einen liebenswerten Menschen.
Der Vorstand sowie die Heimatblattredaktion

Neugestaltung der Allee Unterrather Straße zwischen Sylt- und Wangeroogestraße

Dieser Streifen befand sich in einem unschönen Zustand der mit Bombenschutt verfüllt war. Von Dezember 1984 bis April 1985 hat der Bürgerverein in einer Aktion „Öffentliches Grün in Selbsthilfe“ mit Hilfe unserer Mitglieder und des Gartenbauvereins Düsseldorf - Unterrath Gegr. 1933, sowie einiger Sponsoren die Allee an der Unterrather Straße zwischen Sylt- und Wangeroogestraße geschaffen.
Dafür haben wir 1985 den Umweltschutzpreis der Stadt Düsseldorf erhalten.
Von Dezember 2018 bis zum Frühjahr 2019 wird die ganze Allee auf Initiative des Flughafens neu gestaltet. Die inzwischen vermoderten Bahnschwellen werden entsorgt. Die Beete werden nicht mehr erhöht sondern niveaugleich mit dem Weg neu angelegt. So soll der Weg durch die Anlage einen festen Belag bekommen, der an den jeweiligen Enden mit Pfl aster gestaltet wird. Die Beete und die Bepfl anzung werden durch das Garten- Friedhofs- und Forstamt der Stadt Düsseldorf erneuert. Eine weitere Bank soll zum Verweilen dort aufgestellt werden. Die Plastik „Das sich wiegende Kind“ von Grete Gemmert, sowie die Erinnerungsplatte des Bürgervereins“ befinden sich bereits schon bei einem
Steinmetzbetrieb zur Restaurierung. Nach Fertigstellung der Anlage werden beide wieder hier ihren Platz fi nden.
Karlheinz Kürpig
Ehrenvorsitzender


2018-6

Wir begrüßen unser neues Mitglied
Helga Gross

Neue koop. Mitglieder

Chanzo Kenya e.V. - vertreten durch Barbara Becht
WIR Zusammen e.V. - vertreten durch Vera Buschhüter


Nachruf Maximilian Gnann
geb. am 7.7.1976 in München, verstorben am 13.9.2018 in Düsseldorf
Am 13.9.2018 verstarb plötzlich und unerwartet Metzgermeister und Betriebswirt Maximilian Gnann, Inhaber der Metzgerei Wendel.
Bereits seine Eltern waren leidenschaftliche Fleischer. Die Mutter war Landessiegerin. Der Vater war Jahresbestmeister. So lag es nahe, dass auch Maximilian in die Fußstapfen seiner Eltern trat. Auch er war Jahresbester seines Jahrgangs. Nach vielen berufl ichen Stationen übernahm er die Nachfolge von Metzgermeister Wendel, der seinerseits viele Jahre in Unterrath geschäftsansässig war. Mit seiner Frau Olga führte er den Betrieb fort. Dabei konnte er sich immer der Unterstützung von Metzgermeister Wendel sicher sein, wenn es notwendig war. Obwohl Maximilian Gnann bereits seit 10 Jahren schon erkrankt war, führte er den Betrieb mit großem Engagement.
Eigentlich war er gesundheitlich auf einem guten Weg, denn er hatte viele schwere Operationen erfolgreich überstanden. Umso überraschender war sein plötzlicher unerwarteter Tod. Am 19. September 2018 fand unter großer Anteilnahme eine Trauerfeier in der Kirche St. Bruno in Düsseldorf statt. Beerdigt wurde Maximilian Gnann am 26.9.2018 in seiner Münchner Heimat auf dem Friedhof an der Gronsdorfer Straße.
Seine Frau Olga wird den Betrieb An der Piwipp weiterführen. Sie wird dabei von Metzgermeister Wendel unterstützt, bis ein neuer Metzgermeister gefunden ist. Die Familie hofft, dass die Unterrather auch weiterhin treue Kunden der Metzgerei bleiben, wie auch bereits in der Vergangenheit.
Die Redaktion

Weihnachtsmarkt Am 3. Adventswochenende Do.13.12. – So.16.12.2018
Lichtenbroich, Matthiaskirchweg Fußgängerpassage
Veranstalter:
Fest- und Förderverein „Leetebrok“ e.V., c/o Cornelia Hösch, Wittlaerer Weg 61,
40472 Düsseldorf Vereinsregister 7597, 1. Vorsitzende: Cornelia Hösch, Tel.: 0173-8575069
Veranstaltungs-Service
Jürgen Kloft, Josef Kleesattel-Str.10,40595 Düsseldorf
Edeka Buller
Felix Buller, Matthiaskirchweg 6, 40472 Düsseldorf

Allen Mitgliedern,
die im November und Dezember
ihren Geburtstag feiern,
wünscht der Vorstand
des Bürgervereins
und die Heimatblattredaktion
alles Gute und Gesundheit
für das neue Lebensjahr.


Verstärkung gesucht!
Wir suchen Personen, welche bei der Gewinnung von Referenten für unsere monatlichen Versammlungen helfen.
Haben Sie Interesse, uns bei der Gestaltung der Mitgliederabende zu unterstützen, so setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0211 / 602 87 38 (Bürgertelefon mit Anrufbeantworter) oder per E-Mail über die Adresse:
buergerverein@unterrath-lichtenbroich.de

Facebook, Twitter, Google+ ... sind für Sie keine Fremdworte? Für die Unterstützung der Geschäftsführung suchen wir jemanden
als 2. Geschäftsführer/in, der für uns u. a. die Darstellung des Bürgervereins in den sozialen Medien einrichtet und betreut.
Wenn Sie oder Personen aus Ihrem Umfeld den Bürgerverein ehrenamtlich unterstützen möchten, schreiben Sie bitte an unsere
Geschäftsführerin: (E-Mail: buergerverein@unterrath-lichtenbroich.de).
Wir freuen uns auf Sie.


Bauantrag Am Röttchen 10 - Neubau Gemeindesaal mit Nebenräumen an der Petruskirche

Beschlussdarstellung: Die Bezirksvertretung 6 beschließt die Erteilung der Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplans 5482/36 über die überbaubaren Grundstücksfl ächen.
Sachdarstellung: Die Bezirksvertretung ist zuständig, weil eine Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplans erforderlich ist und das Grundstück
größer als 1 000 m2 ist.
Begründung: Das Grundstück Am Röttchen 10 liegt im Geltungsbereich des qualifi zierten Bebauungsplans 5482/36. Dieser weist das Grundstück als
Baugrundstück für den Gemeinbedarf mit der besonderen Zweckbestimmung „evangelisches Gemeindezentrum“ aus. Zudem legt er die Geschossfl ächenzahl
(GFZ) auf 0,7 sowie durch die Festsetzung von Baugrenzen – überbaubare Grundstücksfl ächen fest. Geplant ist die Errichtung eines eingeschossigen Gemeindesaales mit Nebenräumen. Dabei soll der Gemeindesaal als Kompensation für die nun fehlenden Räume des ehemaligen Gemeindehauses auf dem Grundstück Am Röttchen 3 dienen. So soll gewährleistet werden, dass das Gemeindeleben zentral auf einer zusammenhängenden Gesamtfl äche stattfi nden kann. Die Verwaltung hat keine Bedenken gegen die Erteilung der Befreiung. Der aus dem Jahr 1968 stammende Bebauungsplan hat die überbaubaren Grundstücksfl ächen konturenscharf an den damals schon vorhandenen Bestandsgebäuden orientiert und somit keinen Raum für weitere Gebäude gelassen. Ein zusätzlicher Bau kann damit nur außerhalb der überbaubaren Flächen errichtet werden. Die weiteren Festsetzungen des Bebauungsplans werden eingehalten. Der
Neubau wird in angemessenem Abstand zu den vorhandenen Baudenkmälern errichtet. Die denkmalrechtliche Erlaubnis liegt vor.
Nachrichtlich: Für das Bauvorhaben ist es erforderlich, drei satzungsgeschützte Bäume zu fällen, für die aber Ersatzpfl anzungen auf dem Grundstück selbst
vorgesehen sind. Zwei weitere Bäume bleiben erhalten und werden fachgerecht versetzt.
Die für das Vorhaben notwendigen 13 Stellplätze werden auf dem Baugrundstück selbst nachgewiesen. Der Bauherr hat in diesem Zusammenhang dargelegt,
dass eine zeitgleiche Nutzung aller Räumlichkeiten auf dem Grundstück nicht stattfi nden wird. Somit ist der Stellplatznachweis sichergestellt.
PS: Die Bezirksregierung beschloss einstimmig die Erteilung der Baugenehmigung.



Eine besinnliche Adventszeit,
ein friedvollesWeihnachtsfest
und ein frohes
neues Jahr wünscht
allen Mitgliedern und Inserenten
sowie
allen Bürgerinnen und Bürgern
Der Vorstand und die Heimatblattredaktion des
Bürgervereins Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V.


2018-5

Workshop Hallenbad Unterrath

'Petition für den Neubau des Unterrather Schwimmbades an seinem bisherigen Standort' von Frau Körner

"Da ich nicht möchte, dass das Schwimmbad an der Piwipp (Großmarktgelände) und  somit außerhalb von Unterrath neugebaut wird, habe ich eine Petition auf OpenPetition.de ins Leben gerufen".

Es würde  mich freuen, wenn Sie mich bei dieser Aktion unterstützen würden, damit wir im Oktober beim „Workshop-Verfahren“ die Meinung der Unterrather und Lichtenbroicher an den OB weitergeben können.





Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder
Bianca Kloft
Wally Theißen


Allen Mitgliedern,
die im September und Oktober
ihren Geburtstag feiern,
wünscht der Vorstand
des Bürgervereins
und die Heimatblattredaktion
alles Gute und Gesundheit
für das neue Lebensjahr.


Aus der Bezirksvertretung 6 Mörsenbroich – Rath – Unterrath – Lichtenbroich
Kanalkapazität bei Unwetter in Rath und Unterrath
Die Verwaltung teilt auf Nachfrage folgendes mit:
Frage 1: Welche Maßnahmen werden durch die Verwaltung ergriffen, um die Kanalkapazität für Abwässer und Regenwasser in Rath und Unterrath zu erhöhen?
Antwort: Die öffentlichen Kanalisationsanlagen in Düsseldorf werden gemäß rechtsverbindlicher Regelwerke und Vorschriften bemessen. Im Rahmen der Aufstellung der sog. Generalentwässerungsplanung (GEP) werden alle öffentlichen Kanäle im Stadtgebiet (entsprechend auch die Kanäle in Rath und Unterrath) auf ihre hydraulische Leistungsfähigkeit hin untersucht. Werden bei der Untersuchung Defi zite (z.B. nicht ausreichende Kanalkapazitäten) festgestellt, sind Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Auch Neubauplanungen werden bei den
Untersuchungen berücksichtigt. Die Planung und bauliche Umsetzung der Maßnahmen werden in das Abwasserbeseitigungskonzept (ABK) aufgenommen, welches vom Rat der Stadt beschlossen wird.
Unter anderem sind für den Stadtteil Unterrath (062) mehr als 10 Kanalbaumaßnahmen und im Stadtteil Rath (063) insgesamt 6 Kanalbaumaßnahmen vorgesehen.
Frage 2: Welche Maßnahmen werden durch die Verwaltung ergriffen, um den stärkeren Regenmassen durch stärkere Versiegelung in Rath und Unterrath entgegen zu steuern?
Antwort: Im Rahmen der Aufstellung von Bebauungsplan-Verfahren für Neubaugebiete wird u.a. ein Vergleich zur Ver-/Entsiegelung für den derzeitigen Zustand und die künftige Planung aufgestellt. Durch verschiedene Maßnahmen kann eine gezielte Entsiegelung von Teilfl ächen (z.B. Rasengittersteine für Stellplätze, Anlage von Grünfl ächen) konzipiert werden. Des Weiteren wird der Bau von Gründächern als auch die Begrünung von unterirdischen Tiefgaragen angestrebt. Diese Maßnahmen stellen ein wichtiges Mittel zur Abfl ussverzögerung bzw. Abfl ussminimierung dar. Die Forderung einer sog. Einleitungsbeschränkung und damit der Bau einer technischen Rückhalteeinrichtung im Plangebiet kann eine geeignete Maßnahme gegen stärkere Regenmassen sein. Eine allgemeingültige Lösung kann es nicht geben. Vielmehr hängt diese immer von den individuellen Randbedingungen vor Ort ab. Zur Vorsorge gegenüber dem Auftreten stärkerer Regenmassen (Urbane Sturzfl uten): Grundsätzlich können öffentliche Kanalnetze für extreme Starkregen nicht ausgelegt werden. Dies sehen weder das Regelwerk vor, noch Urteile aktueller Rechtsprechung. Einen absoluten Schutz vor den Folgen eines Starkregenereignisses gibt es leider nicht. Hier sind zunächst die Eigentümer aufgefordert für Ihr Grundstück Objektschutz zu betreiben. Der Stadtentwässerungsbetrieb bietet zu diesem Thema seit dem Frühjahr 2018 eine Starkregenberatung an. Der Stadtentwässerungsbetrieb ist außerdem bemüht, Gefahrenpunkte zu erkennen (durch die Erarbeitung einer Starkregengefahrenkarte oder Überfl utungsprüfung) und diese in den Planungsprozess einfl ießen zu lassen. So soll bei zukünftigen städtebaulichen Entwicklungen das Thema Überfl utungsschutz einen größeren Stellenwert in der Planung erhalten. Grundsätzlich ist hierbei das jeweilige Plangebiet individuell zu betrachten. Sinnvoll können im Rahmen von Bebauungsplan-Verfahren wasserwirtschaftliche Begleitplanungen sein, in denen Plangebiete auf Topografi e und Oberfl ächengestaltung hin zum frühestmöglichen Zeitpunkt untersucht werden. Die Schaffung von Retentionsvermögen auf Multifunktionalen Flächen oder in Mulden, Dächern, Teichen sowie Notwasserwegen, aber auch Objektschutz (Investor, privater Bauherr) sind ebenfalls mögliche Alternativen. Wichtig ist, dass die Überfl utungsvorsorge eine Gemeinschaftsaufgabe ist. Daher ist es notwendig, dass solche Konzepte konsequent von allen Seiten (Politik, Investoren, Ämtern, Bürgern) interdisziplinär mitgetragen werden.
Frage 3: Ist der geplante Kanal für die Unterrather Straße (nähe „Klinke“) nach den letzten Erfahrungen (wie z.B. punktuell über 1 00l/m2) angemessen dimensioniert?
Antwort: Der öffentliche Kanal für die Unterrather Straße (Nähe „Klinke“) wurde gemäß geltender Richtlinien bemessen. Für die Kanalnetzberechnung wurden die hydraulischen Kriterien des deutschen und europäischen Regelwerkes zugrunde gelegt. Diese sehen vor, dass aus dem Schachtdeckel alle 3 Jahre (oder seltener) Wasser austreten und alle 20 Jahre (oder seltener) die Straße schadlos volllaufen darf. Der Abwasserbeseitigungspfl ichtige hat dabei sicherzustellen, dass die anliegenden Grundstücke nicht beschädigt werden dürfen. Für extreme Regenereignisse sind die öffentlichen Kanäle gemäß Regelwerk nicht zu bemessen werden. Dies wäre zum einen wirtschaftlich nicht vertretbar und zum anderen technisch nicht umsetzbar.

Sanierung der Fahrbahn auf dem Kieshecker Weg zwischen Parsevalstraße und Terminal Ring
Die Verwaltung teilt auf Nachfrage folgendes mit:
Frage 1: Wann wurde die Fahrbahn des o. g. Straßenabschnittes zuletzt von Amt 66 auf ihren Zustand hin untersucht?
Antwort: Die öffentlichen Verkehrsfl ächen der Landeshauptstadt Düsseldorf werden durch besonders geschulte Mitarbeiter kontrolliert, um die Verkehrssicherheit aufrechterhalten zu können. Diese Kontrollen erfolgen in der Regel monatlich. Die letzte Kontrolle am Kieshecker Weg fand in der 25. KW statt.
Frage 2: Wie beurteilt die Verwaltung den Zustand der Fahrbahn in diesem Abschnitt?
Antwort: Die Fahrbahn des Kieshecker Weges befi ndet sich in einem verkehrssicheren Zustand. Der Bereich westlich der BAB A44 ist von der baulichen Substanz dringend instandsetzungsbedürftig. Die anderen Abschnitte der Fahrbahn sind hingegen nicht instandsetzungsbedürftig.
Frage 3: Wann wird die Fahrbahn aufgrund der offensichtlichen Schäden und Absenkungen saniert/instandgesetzt?
Antwort: Die Fahrbahn wird vom Unterhaltungsbezirk in einem verkehrssicheren Zustand gehalten. Eine Sanierung der Fahrbahn kann nur in Abstimmung mit dem Flughafen Düsseldorf erfolgen und ist abhängig von geplanten Bauvorhaben des Flughafens. Die Verwaltung befi ndet sich zurzeit in Abstimmung mit dem Flughafen. Ein Zeitpunkt der Sanierung kann momentan noch nicht genannt werden.

Anlegung eines Zebrastreifens An der Piwipp in Höhe des Discounters
Die Verwaltung teilt auf Nachfrage folgendes mit:
Im Bereich der Bushaltestelle Bocholter Straße bzw. der fußläufi gen Erschließung zu Aldi ist eine Fußgängerquerungshilfe („Fußgängerinsel“) vorhanden. Diese Fußgängerquerungshilfe ermöglicht es Fußgängern, die Fahrbahn in zwei Schritten zu überqueren, dabei muss der jeweiligen Fahrtrichtung Vorfahrt gewährt werden. Auf Grund der bestehenden Verkehrsbelastungen ist - entsprechend den Richtlinien - der Einsatz eines Fußgängerüberweges nicht angeraten. Neben den zusätzlichen Kosten für Beleuchtung usw. könnte
dieser zudem zu einer Verschlechterung der verkehrlichen Abwicklung führen. Im Hinblick darauf, dass die bestehende Lösung den Empfehlungen der geltenden Richtlinie entspricht und dieser Bereich bisher nicht
auffällig war, wird von der Einrichtung eines Fußgängerüberweges abgesehen.


Fernwärmeleitung für den Flughafen  durch Unterrath
Wie bei dem Vortrag in der Versammlung am 12.04.2018 von den Mitarbeitern der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH vorgestellt, wird der Flughafen Düsseldorf an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Düsseldorf angebungen.
Für die Fernwärme-Produktion im Erdgaskraftwerk „Fortuna“ (Auf der Lausward / Düsseldorfer Hafen) wird kein zusätzlicher Brennstoff benötigt. Dadurch ist die Fernwärme in Düsseldorf den Erneuerbaren Energien gleichgestellt. Die Anbindung wird den Kohlendioxid- Ausstoß beim Flughafen um 70 % (ca. 10.000 Tonnen) sowie auch die Feinstaub- und Stickoxidbelastungen reduzieren.
Die Bau erfolgt in drei Abschnitten, wobei gleichzeitig gearbeitet wird. Zwei Abschnitte betreffen den Stadtteil Unterrath. Begonnen wurde in der 26. Kalenderwoche im Abschnitt 3, (Grünfl äche entlang der A44 und dem Kittelbach, siehe oben rechts). In den Sommerferien wurde ab der 29. Kalenderwoche mit dem Abschnitt 2 (Kalkumer Str., siehe oben links) begonnen. Wir danken der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH (Herrn Dollase) und
den Stadtwerken Düsseldorf (Herrn Pützhofen) für die Bereitstellung der Unterlagen zur Erstellung dieses Artikels.


Erhalt der Gaslaternen in Unterrath und Lichtenbroich
Auf Einladung der Stadt Düsseldorf, Themen für einen Workshop „Gaslaternen“ einzureichen, hat der Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V. zusammen mit dem Reichsheimstätten Verein Düsseldorf-Unterrath e.V.
nachfolgende Eingabe eingereicht. Ihr Schreiben vom 18.6.2018 bezüglich der weiteren Vorgehensweise hinsichtlich der Gasbeleuchtung – unsere Vorschläge, Fragen und Vorträge für den Termin im September
Sehr geehrte Frau Zuschke, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Geisel, sehr geehrte Bezirksvertretung 06, sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die Einladung zu der Veranstaltungsreihe im September. Generell begrüßen wir jeglichen Dialog mit der Stadtverwaltung und der Politik, der die funktionierende Gaslaternen-Infrastruktur im Stadtbezirk 6 – insbesondere in Unterrath und Lichtenbroich würdigt und im Sinne des bekannten Wunsches der Bürger*innen erhält. Wir hatten mehrfach zu einem „Runden Tisch“, Treffen und Spaziergängen eingeladen, auch hatten wir ein Konzept unter Berücksichtigung von Denkmalschutzaspekten
bereits vor etwa 2 Jahren eingereicht, leider wurden die Anregungen von ca. 1400 Familien, welche sich im Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e. V sowie dem Reichsheimstätten-Verein Düsseldorf-Unterrath e.
V. engagieren, nicht weiter berücksichtigt. Ein frühzeitiger Dialog wäre aufgrund der komplexen Sachlage und der notwendigen Beurteilung einzelner Straßen hier sicher produktiver gewesen. Insoweit sehen wir den nun angesetzten Termin – auch aufgrund der angespannten Situation, des Anhanges zur Vorlage mit irritierenden
Norm-Nennungen und falschen Berechnung sowie der Terminauswahl für einen Wochentag (Berufstätige müssen nun Urlaub nehmen) sehr kritisch. Wie kann man nach dem Workshop innerhalb von einem Tag die Ergebnisse
bearbeiten und bewerten, um sie dann zum Tag des offenen Denkmals zu präsentieren?
Steht der Ausgang nicht schon fest?
Die Siedler-, Heimat- und Bürgervereine einer Stadt leisten eine wesentliche Arbeit in den Stadtvierteln, bei der Brauchtumspfl ege, der Betreuung älterer Menschen, der Begegnung zwischen Jung & Alt, der Integration, beim Austausch
der Bürger*innen über zentrale Themen, w e der Beleuchtung oder der Bebauung oder der Parksituation, Gebühren und Anliegerbeitrag Prüfung, usw. Sehen Sie uns also bitte auf Augenhöhe. Vorab: Wir fordern ein Umdenken der Verwaltung. Erhalten Sie mit den Bürger*innen so viele Gaslaternen wie möglich und suchen sie dafür Wege. Suchen Sie nicht immer wieder neue Gründe für einen Abriss gegen die Wünsche einer mündigen Bürgerschaft, die in dieser Stadt lebt, arbeitet und Steuern zahlt. Die Allianz gegen den Abriss ist so groß und schnell gewachsen und mit so viel Prominenten gespickt, dass Politik, Stadtwerke und Verwaltung hier nicht weiter mit Angst und Unsinn argumentieren sollten. Nehmen Sie unsere Gesprächsangebote daher bitte in Zukunft an. Es ist unsere Stadt.
Wir reichen folgende Themenkomplexe hiermit ein:
1. Eine durchgängige Umsetzung der DIN 13201 ist nur eingeschränkt für die Auslegung der Beleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen nutzbar. Diese von Ihnen mehrfach herangezogene Norm liefert vielleicht Orientierungswerte für Hauptverkehrsstraßen, Knotenpunkte und Gefahrenzonen. Die konsequente Anwendung der Norm würde aber faktisch zu einer fl ächendeckenden und übermäßigen Anhebung des Beleuchtungsniveaus in Wohnstraßen führen. Da es sich aber bei Industrienormen nicht um verbindliche Rechtsnormen handelt, sollte die Kommune eigene Helligkeitsstandards für Wohngebiete bzw. die bestehende Gaslaterneninfrastruktur defi nieren, welche die seitens der Bürger bei Tag und Nacht geliebte Gasbeleuchtung mit ihrem charmanten Licht berücksichtig aber auch sinnvolle Schwellenwerte für LED Ausleuchtung festlegt, damit wir nicht alle bald in „Flutlicht-Straßen“ schlafl os umher irren. Auch Beleuchtung, Wärme und Licht sind Teil eines Heimatgefühles dieser Stadt, das schon viele Jahrzehnte existiert. Im Rahmen einer innovativen „Gestaltungssatzung für Gaslichtquartiere“ können ganzheitlich gedacht neben dem Beleuchtungsniveau, Lichtfarben, ein Leuchten-
Programm für neue Straßen sowie Gefahrenbereiche sowie die Parkanlagen festgelegt werden.
2. Die Gaslaternen als Straßenbeleuchtung sind ein wichtiger, optisch und historisch herausragender Standortfaktor für Unterrath, Lichtenbroich und die Stadt Düsseldorf. Es ist unstrittig, dass die Attraktivität der Städte und Ihrer Quartiere immer wichtiger wird, da der Online-Handel dem Einzelhandel den Hals zuschnürt.
Wir haben im Stadtbezirk 6 mit ca. 30% den höchsten Anteil an Flüchtlingen in den Stadtteilen Düsseldorfs, eine hohe Leerstandquote an Geschäften (alleine 7 im Bereich der Straßenbahnhaltestelle „An der Piwipp“, kaum schöne Parks und Sehenswürdigkeiten, den Fluglärm sowie Verkehrsbelastungen durch die Messen und Konzerte zusätzlich zum Pendlerverkehr auf den Zubringern. Als Ausgleich sollte die Stadtverwaltung die nördlichen Quartiere zusammen mit den örtlichen Vereinen viel mehr fördern. Dazu gehört der Erhalt der Gaslaternen. Alles andere wäre ein weiterer Sargnagel und ein Herunterwirtschaften, was wir nicht akzeptieren können.
3. Eventuelle Anfahrtsschutz-Notwendigkeiten bzw. die Parksituation in den Siedlungsstraßen und eine notwendige Bereinigung der Gaslaternen von angebrachten Schildern u.a. STOP- Schildern sind kein Abrisskriterium. Tempo 30 Zonen sind vorhanden. Wir haben hier eine Präsentation vorbereitet, die wir gerne
zum Termin vortragen würden.
4. Die Parkanlagen in Unterrath sind durch Überbeleuchtung und heterogene Lampen nahezu zerstört worden. Der Park um die Tennisanlage der Düsseldorfer Tennisfreunde und der Bezirkssportanlage Ammerweg ist mit ca. 8 Elektro-Leuchtentypen und einer Strecke von LED-Flutlichtausleuchtung (kalt weiß) in seiner Hässlichkeit, Natur- und Anwohnerfeindlichkeit nicht mehr zu überbieten. Seither sehen wir keine Fledermäuse mehr in dem Park. Wir schlagen einen Ortstermin und eine Optimierung der Parkanlagen vor. Ggf stehen Mittel des „Heimat-Ministeriums“ für Erneuerungen von Bänken oder Bepfl anzungen zur Verfügung. Die  LED-Flutlichtbeleuchtung muss abgebaut werden. Die Parkanlagen könnten, wie der Hofgarten, mit Gaslaternen aufgewertet werden.
5. Die Umzüge zu Sankt Martin in Unterrath und Lichtenbroich sind bei Alt und Jung sehr beliebt. Besonders der Zug durch die Reichsheimstättensiedlung entlang der gasbeleuchteten Straßen wird durch die Anwohner mit zahlreichen Ständen zu einem tollen Fest gemacht. Martinszüge in beiden Stadtteilen werden unter anderem durch ehrenamtlich tätige Vereine organisiert. Wir schlagen vor, die Düsseldorfer Sankt-Martins-Züge deutlich mehr als Touristenattraktion hervorzuheben und zu bewerben. Wir haben hierzu einen Bilder- Vortrag vorbereitet, den wir gerne zum Termin halten. Gaslaternen, Heimat, Sankt-Martin und Brauchtum – viele alte und junge Düsseldorfer*innen verbinden dies miteinander. Dafür kann man sicher auch Touristen begeistern.
6. Insbesondere der Stadtbezirk 6 verfügt über einige Hundert elektrisch betriebene Straßenlaternen verschiedenster Ausführungen - so zum Beispiel in den Straßen „Am Roten Haus“ oder „Im Geesterfeld“ In Anbetracht der immer wieder genannten Umwelt-Aspekte und Kostengründe bitten wir um einen Austausch
gegen LED Beleuchtung mit warmen Lichttönen. Durch die bereits vorhandene Stromversorgung entfallen aufwändige Straßenarbeiten für die Leitungsverlegung. Es wäre wünschenswert, wenn man die Anwohner an der Auswahl beteiligt. Siehe Punkt 1 – Auswahlkatalog für Leuchten.
7. Anstrich und Aufarbeitung maroder Gaslaternen: Anbei übersenden wir ein Protokoll einer Sitzung des Bauausschusses des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf, der in dieser eine Wartung und Pfl ege der Gaslaternen bereits vor Jahren verfügt hat. Dieser wurde im Stadtbezirk 6 leider nicht nachgekommen.
Insoweit sehen wir keine Chance für eine Beteiligung der Anwohner an Abrisskosten und der Neuaufstellung von LED Straßenlaternen. Der Verein Haus und Grund ist eingeschaltet und hat auch mehrfach in der Presse berichtet. Die Stadtverwaltung ist ihrem Auftrag nicht nachgekommen, die Kosten sind seitens der Stadtverwaltung zu tragen. Dennoch bieten wir an, mit unseren Mitgliedern*innen – dazu zählen auch Handwerksmeister aller Innungen – marode Laternen zu pfl egen, zu streichen und wieder in Stand zu setzen. Dieses wäre an einem „Gaslaternentag“ in unseren Viertel sicherlich eine wunderbare Aktion, damit Bürger
unter fachkundiger Anleitung aktiv werden können.
8. Zulieferverkehr für Geschäfte: Immer wieder werden Gaslaternen durch Baufahrzeuge oder Paketdienst-LKW beschädigt. Die Kosten erhöhen natürlich die Unterhaltskosten. In Wohngebieten ist die Zahl dieser Vorfälle sicher geringer als in der Altstadt oder am Marktplatz – wir schlagen eine Hotline vor – ähnlich wie eine Hotline, bei der man die Sachbeschädigung öffentlicher Verkehrsmittel melden kann. Die Kosten für Schadensbehebungen sollten seitens der Verursacher getragen werden.
9. Die aktiven Mitglieder in Bürger- und Heimatvereine sind häufi g Senioren. Das Engagement vieler älterer Bürger*innen in Bürger-, Siedler,- und Heimatvereine für die Gaslaternen spiegelt somit auch die „Stimmung der Senioren“ pro Gasbeleuchtung wieder. Wir haben die Beleuchtungssituation und das Argument Kriminalprävention sehr kritisch mit unseren Mitgliedern diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Senioren sich auf unseren Straßen mit Gaslaternen sicher fühlen. Überfälle passierten weitestgehend über Tag. Dies lässt sich nicht mit Ausleuchtung verhindern.
10. Wir vermissen die Thematisierung negativen gesundheitlicher Aspekte der weißen LED Beleuchtung, die Sie in den letzten Monaten mehrfach in der Presse veröffentlich wurden. Offensichtlich gibt es hier neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Für Wohlbefi nden und Gesundheit ist ein warmes Licht wichtig. Kaltweiße und auch sogenannte warmweiße LED-Lampen erfüllen solche Kriterien nicht. Bitte setzen Sie sich hier mit den aktuellen Studien auseinander. Zitat aus einer Analyse einer anderen Stadt „Die meisten Menschen fühlen sich in den Abendstunden nicht wohl unter einem kalten Licht und die Ausschüttung des wichtigen Hormons Melatonin in der Nacht wird damit mehr oder weniger stark unterdrückt, was eine empfi ndliche Störung des chronobiologischen Rhythmus mit sich bringen kann mit erheblichen Auswirkungen auf die Schlafqualität und
damit für die Gesundheit.“
Für Rückfragen hinsichtlich unserer Vorschläge stehen wir gerne zur Verfügung. Bitte geben Sie uns hinsichtlich der Vorträge kurzfristig Bescheid. Wir benötigen einen Beamer mit HDMI Anschluss sowie Lautsprecher.
Mit freundlichen Grüßen
Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich. RVDU
gez. Hans-Jürgen Vollmar gez. Luzia Busemann
(1. Vorsitzender) (1. Vorsitzende)


2018-4


Am 31.08.2018 findet um 11:00 Uhr auf dem Burgplatz eine Kundgebung zum Erhalt der Gaslaternen in Düsseldorf statt.

Es finden einige interessante Aktionen statt, lassen Sie sich überraschen.
Bitte unterstützen Sie die Aktion durch Ihre Teilnahme.






Wir begrüßen unse neue Mitglieder

Monika Growe
Markus Frowein
Claus Westerkamp


Wir trauern um unser Mitglied
Heinz Rondholz *26. Februar 1939 † 30. April 2018




Verstärkung gesucht!
Wir suchen Personen, welche bei der Gewinnung von Referenten für unsere monatlichen Versammlungen helfen.
Haben Sie Interesse, uns bei der Gestaltung der Mitgliederabende zu unterstützen, so setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Sie erreichen uns telefonisch unter 0211 / 602 87 38 (Bürgertelefon mit Anrufbeantworter) oder per E-Mail über die Adresse: buergerverein@unterrath-lichtenbroich.de


Aus der Bezirksvertretung 6
Mörsenbroich – Rath – Unterrath – Lichtenbroich
- Der Anschluss der K3n der Autobahn A44 ist im laufenden Verkehrsentwicklungsplan aufgeführt, basierend auf einem Fluggastaufkommen von 22 Millionen Fluggästen/Jahr, aber seit Jahren nicht weiterverfolgt worden, obwohl die Passagierzahlen inzwischen bereits höher sind. Außerdem würde durch einen Anschluss sowohl das Gewerbegebiet Lichtenbroich mit seinen vielen neuen Gewerben entlastet werden und auch der Flughafenbahnhof wesentlich besser erreichbar sein. Aus diesem Grunde bat die Bezirksvertretung die Verwaltung einstimmig, ihr ihre Überlegungen zur Fortentwicklung des Verkehrsentwicklungsplanes 2020 vorzustellen und insbesondere auf die Voraussetzungen einzugehen, die eine weitere Aufnahme des Anschlusses der K3n an die A44 in beide Richtungen in den Verkehrsentwicklungsplan 2030+ ermöglichen.
- Auf Nachfrage der Bezirksvertretung wann mit der Umgestaltung der Unterrather Straße zu rechnen ist, teilte die Verwaltung folgendes mit:
Die Umgestaltung der Unterrather Straße beginnt spätestens im dritten Quartal diesen Jahres. Die nicht benötigten Schienen werden im Zuge der Maßnahmen entfernt. Die Anwohner werden kurz vor Beginn der Maßnahme über den zeitlichen Ablauf in einer schriftlichen Anliegerinformation per Wurfsendung benachrichtigt.
Bezüglich der Kosten dieser Maßnahme teilte die Verwaltung mit, dass diese nach § 8 Kommunalabgabengesetz zu beurteilen ist. Es handelt sich bei der Unterrather Straße um eine Anliegerstraße bei der Fahrbahn,  Beleuchtung und Bewässerung zu 50 % und Gehweg und Parkstreifen zu 60 % Beitragsfähig sind. Erst mit
Feststellung der Bausumme bzw. nach vorliegen der Rechnungen können die Kosten für die Anlieger ermittelt werden.
- Auf Nachfrage der Bezirksvertretung, ob im Bezirk 6 die Stickoxid-Werte größer als 40 pg/m3 zu erwarten sind, teilte die Verwaltung mit:
Berechnungen des Umweltamtes zufolge existiert im Stadtbezirk 6 ein Straßenabschnitt mit  Grenzwertüberschreitungen für Stickdioxid, der sich auf der Heinrichstraße zwischen ARAG-Platz und der Stichstraße an der Thomaskirche befi ndet. Die Stickdioxidbelastung liegt hier bei 41 pg/m3. Für einen Straßenabschnitt auf der Münsterstraße zwischen Nördlichem Zubringer und Halteweg wurde berechnet, dass der Stickdioxidgerenzwert mit 39 pg/m3 knapp eingehalten wird. Alle übrigen Straßen des Stadtbezirks 6 sind nach Erkenntnissen des Umweltamtes nicht von Grenzwertüberschreitungen von Stickoxid betroffen. Die Berechnungen der Stadt werden von der Bezirksregierung und dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes NRW anerkannt und gelten somit als valide. Auf Nachfrage, welche Maßnahmen unternommen werden um die Stickoxid-Werte zu verringern teilte die Verwaltung mit:
Es bestehe ein Entwurf eines vorzuschreibenden Luftreinhalteplanes durch die planaufstellende Bezirksregierung Düsseldorf, der noch nicht veröffentlicht ist. Zu den Maßnahmen insbesondere derjenigen, die für den Stadtbezirk 6 von besonderer Bedeutung sind, kann noch keine Aussage getroffen werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass das Maßnahmebündel in seiner Gesamtheit auch im Stadtbezirk 6 zu einer weiteren Verbesserung der Luftqualität führt.
- Es wurde festgestellt, dass der Parkplatz am Lichtenbroicher Weg (über dem Regenrückhaltebecken) durch einen Flughafenparkservice seit 2017 genutzt wird. Auf Nachfrage hierzu teilte die Verwaltung mit, dass Eigentümer des Parkplatzes der Stadtentwässerungsbetrieb ist. Die Fläche sei nicht vermietet.
- Auf Nachfrage, ob am Mintarder Weg Bewohner parken eingerichtet werden kann teilte die Verwaltung mit:
Bei der letzten Ortsbesichtigung im April 2018 war der öffentliche Parkraum von zahlreichen Handwerkerfahrzeugen im Rahmen von umfangreichen Hochbausanierungsarbeiten belegt. Die Empfehlung
der Verwaltung ob eine Bewohnerparkregelung für den Mintarder Weg eingeführt wird, kann nur auf Basis einer repräsentativen Parkraumerhebung durchgeführt werden. Eine entsprechende Erhebung wird nach Abschluss der Sanierungsarbeiten erfolgen. Die abschließende Entscheidung über die Einführung muss danach durch den Ordnungs-und Verkehrsausschuss erfolgen.
- Die Bezirksvertretung hatte in ihrer Sitzung am 20.09.2017 die Verwaltung einstimmig gebeten ob ein Bürgersteig zum Gewerbe hin am Nördlichen Zubringer 15 geschaffen werden kann. Die Verwaltung teilte hierzu mit, dass auf Grund fehlender öffentlicher Flächen kurzfristig und mit einfachen Mitteln kein Bürgersteig bis zum Gewerbe Nördlicher Zubringer eingerichtet werden kann. Es würde sich ein erhöhter Realisierungs- und Planungsaufwand auf Grund der notwendigen Grundstücksverhandlungen und der separaten Andienungsfahrbahn zwischen dem Nördlichen Zubringer und den Gewerbefl ächen ergeben. Vor diesem Hintergrund und auf Grund einer Vielzahl ähnlich gelagerter Fälle oder Projektideen aus den 10 Bezirksvertretungen, der Politik oder der Bürgerschaft, die schneller umzusetzen sind, wird die Verwaltung bis auf weiteres daher keine konkrete Planung zum Bau eines Gehweges erstellen.
- Im Februar 2017 hatte die Bezirksvertretung die Verwaltung gebeten, auf der Fläche links neben der Einfahrt zur Straße Am Kittelbach zwei Parkplätze für PKW‘s zu markieren und deren Nutzung entsprechend der Parkplätze entlang der Straße Am Kittelbach zu beschränken, die oben genannte Pfl asterfl äche zurückzubauen und die vorhandene Grünfl äche zu erweitern, da wegen der fehlenden Sicht der ausfahrenden Fahrzeuge aus den angrenzenden Wohngebiet „Monastere“ auf dieser Pfl asterfl äche nicht geparkt werden kann.
- Einstimmig hatte die Bezirksvertretung die Verwaltung gebeten, nochmals zu prüfen, inwieweit sichergestellt werden kann, dass Fußgänger, die den Bürgersteig in der Straße „In der Nießdonk“ in Richtung Spielplatz und Flüchtlingsunterkunft begehen, am Ende des Bürgersteigs nicht auf der Fahrbahn stehen. Außerdem soll die Prüfung eine zusätzliche Verkehrsberuhigung beinhalten. Besser wäre noch eine Einrichtung von Fahrbahnschwellen zur Verkehrsberuhigung.
Die Verwaltung nahm hierzu wie folgt Stellung:
Die ca. 4m breite und mit Asphalt befestigte Fahrbahn befi ndet sich ab der Einmündung „Am Stock“ im Eigentum des Garten-, Friedhofs-und Forstamtes. Auf Grund der geringen Verkehrsbelastung sieht die Verwaltung in diesem Bereich keine Notwendigkeit verkehrsberuhigende Maßnahmen vorzusehen. Weil in der Nähe ein
Spielplatz vorhanden ist, wird die Verwaltung ein Piktogramm „Vorsicht Kinder“ auf die Fahrbahn aufbringen.
Mitgeteilt von Rechtsanwältin Veronika Dalbert-Schneider

Allen Mitgliedern,
die im Juli und August
ihren Geburtstag feiern,
wünscht der Vorstand
des Bürgervereins
und die Heimatblattredaktion
alles Gute und Gesundheit
für das neue Lebensjahr.



2018-3


Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V.
Geschäftsbericht 2017

Die Mitgliederzahl betrug zum 31.12.2017 684 Mitglieder.
Zur Jahreshauptversammlung im März 2017 wurde Frau Erika Prill zum Dank für ihre langjährige Arbeit für den Bürgerverein zur Ehrenvorsitzenden ernannt.
Im gleichen Rahmen wurden Mitglieder für ihre 25-, 40- und 50-jährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde geehrt. Damit wurde eine frühere Idee wieder aufgegriffen, die auch für die Zukunft weiter fortgeführt werden soll.
Während des Jahres traf sich der Vorstand 9 Mal und der Gesamtvorstand tagte 3 Mal.
Der Vorstand hat regelmäßig an den Sitzungen der BV 06 teilgenommen.
Vertreter des Vorstandes haben auch an den Mitgliederversammlungen der AGD teilgenommen.
Ebenfalls waren Vertreter des Vorstandes sowohl beim Unterrather Runden Tisch wie auch beim Lichtenbroicher Runden Tisch vertreten.
Beim Unterrather Runden Tisch treffen sich auf Einladung der Einkaufstrümpfe Vertreter der verschiedenen Unterrather Vereine und Institutionen.
Die Hauptarbeit besteht in der Vorbereitung und Durchführung des Unterrather Weihnachtsmarktes.
Bei dem seit 3 Jahren immer am 1. Adventswochenende auf dem Gelände des TUS Nord stattfi ndenden Weihnachtsmarktes hat der Bürgerverein nun schon zum zweiten Mal in ihrer eigenen Bude neben dem traditionellen Spritzgebäck erstmalig auch Quittengelee angeboten. Dieses wurde erfolgreich verkauft, so dass auch für 2018 das Quittengelee wieder eingeplant wird.
Dank der tatkräftigen Unterstützung beim Abbacken des Spritzgebäcks konnten wir dieses Jahr die Mehlmenge von 20 auf 25 kg erhöhen.
Der von der Bezirksvertretung 06 initiierte Runde Tisch Lichtenbroich  befasst sich hauptsächlich mit den Belangen der Lichtenbroicher Bürger. Auch hier sind die Lichtenbroicher Vereine und Institutionen vertreten. Aus der Arbeit dieses Runden Tisches resultiert auch die „Lichtenbroicher“ Seite in unserem Heimatblatt.
Vorstandsmitglieder haben ebenfalls in Lichtenbroich an folgenden Terminen teilgenommen:
Stadtteilrundgang der BV
Informationsveranstaltung und Nachbarschaftsfest auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft „In der Niesdonk“.
Beim Maifest und zum Jubiläums-Weihnachtsbasar des Fest- und Fördervereins „Leetebrook“.
Die Erhaltung des Gaslichtes und die Bebauung des Fashionhouse Areals waren weitere große Themen die den Vorstand im Jahr 2017 intensiv beschäftigt haben. Diese beiden Themen werden auch in 2018 einen großen Teil unserer Vorstandsarbeit einnehmen.
Mitte des Jahres haben wir das Bürgertelefon eingerichtet, das sehr gut angenommen worden ist.
Bei den monatlichen Mitgliederversammlungen sind besonders hervorzuheben, die August Versammlung im Vereinsheim des Kleingartenvereins „An der Kartaus“, das Gänseessen im November sowie das adventliche
Zusammensein im Dezember.
Verschiedene Referenten sorgten mit ihren unterschiedlichen Themen für eine interessante Gestaltung unserer Mitgliederversammlungen.
Im Mai hatten wir die Möglichkeit mit einer großen Gruppe an einer Führung durch die Räumlichkeiten des Apollo-Varietés und einer anschließenden Vorstellung teilzunehmen.
Ende September fand die Jahresfahrt des BUL zur Landesgartenschau in Bad Lippspringe statt. Ein ausführlicher Bericht darüber ist im Heft 6/2017 veröffentlicht worden.
Über die Arbeit des BUL wurde im vergangenen Jahr auch in unserem Heimatblatt berichtet. Ebenfalls kann man sich auch im Internet auf unserer Homepage jederzeit über den BUL informieren.
Ein weiterer Teil unserer facettenreichen Aufgaben besteht in der Pfl ege guter Kontakte zu benachbarten Vereinen, sowie politischen und kommunalen Gremien. Hier vertraten Vorstandsmitglieder den Bürgerverein über das ganze Jahr auf den unterschiedlichsten Veranstaltungen.
Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter dem Vorstand, der an dieser Stelle allen Helfern und Unterstützern ein herzliches Dankeschön sagt.

Vorstandswahlen des Bürgerverein
Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V.
In der Jahreshauptversammlung des BUL am 08.03.2018 im Antoniusheim, Kürtenstraße 160, Düsseldorf
standen turnusgemäß Vorstandswahlen an.
Es wurden gewählt:
Herr Hans-Jürgen Vollmar zum 1. Vorsitzenden (Wiederwahl)
Herr Peter Löckenhoff zum 2. Kassierer (Wiederwahl)
Die Wahlen erfolgten einstimmig ohne Enthaltungen.
Der Vorstand des Bürgerverein Unterrath 1909 und
Lichtenbroich setzt sich ab dem 08.03.2018
wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender Herr Hans-Jürgen Vollmar
2. Vorsitzende Frau Ulrike Kloft
1. Geschäftsführerin Frau Regina Zschornack
2. Geschäftsführer z.Zt. nicht besetzt
1. Kassierer Herr Peter Philippen
2. Kassierer Herr Peter Löckenhoff

Ehrung langjähriger Mitglieder
im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 8. März 2018

für 60 Jahre:

Frau Hannelore Hönes
für 40 Jahre:
Herr Alfons Kruth
Frau Carola Webersinn
für 25 Jahre:
Frau Sybille Berg
Frau Brigitte Kohmann
Herr Heinz Kohmann
Frau Karin Vogel
Herr Klaus-Ulrich Wendt
Frau Antje Zimmermann
Frau Gertrud Stöcker
Herr Herbert Stöcker
Frau Ursula Plaßmeyer
Frau Elke Teloo
Herr Dr. Gerd Teloo
Herr Fritz Weppler
Frau Ursula Golz
Frau Ulrike von Ohr

Wir danken allen Jubilaren und hoffen
auf viele weitere gemeinsame Jahre  im Dienste des Bürgervereins.


Allen Mitgliedern,
die im Mai und Juni
ihren Geburtstag feiern,
wünscht der Vorstand
des Bürgervereins
und die Heimatblattredaktion
alles Gute und Gesundheit
für das neue Lebensjahr.






20180529
Bürgerverein Unterrath 1909 und Lichtenbroich e.V.